Olionatura

Das Magazin • Naturkosmetik selber machen

Elisabeth Schmidt, Inhaberin der wunderschönen Webpräsenz Phytomontana und meinen Leserinnen und Lesern bereits aus einem Interview vertraut, ist ausgebildete TEH-Praktikerin ( TEH bedeutet »Traditionelle Europäische Heilkunde«) und bietet regelmäßig Workshops zu unterschiedlichen, pflanzenbezogenen Themen an. Im November wartet ein Leckerbissen auf alle Pflanzenfreunde: Das Herstellen von Hydrolaten und ihr Einsatz in der Aromaküche und in selbst hergestellter Naturkosmetik. Wer die Rezepturen auf Elisabeths Webseite liest, weiß, dass ihn Exzellentes erwartet!

Das Programm des Workshops umreisst Elisabeth mit folgenden Worten:

Auf dem Programm steht eine Destillation sowie die Anwendung von Hydrolaten. Die TeilnehmerInnen werden die vielfältigen Möglichkeiten kennenlernen, die in den Pflanzenwässern von Mädesüß, Salbei, Koriander, Lorbeer, Akazienblüten, Löwenzahnblüten, Angelikawurz, Dillsamen, Ylang-Ylang und vielen mehr schlummern. Die Praxis stellt in diesem Workshop somit das zentrale Element dar: Wir werden die Hydrolate in der Aromaküche testen, in der Naturkosmetik einsetzen, ihren Wirkungen auf Körper und Geist nachspüren. Versprochen: In diesem Seminar wird geschnuppert, dass die Nasenflügel beben …

Die Kerndaten im Überblick

  • Datum: Freitag, 23. November 2012, 16–22.00 Uhr
  • Ort: WIFI Salzburg, Julius-Raab-Platz 2, 5027 Salzburg
  • Preis: 120 Euro

Informationen zum Workshop

© Elisabeth Schmidt mit Destille: www.phytomontana.at

© Texte, Grafiken, Rezepturen (wenn nicht anders genannt): Heike Käser

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2 Kommentare

  1. Danke für die nette Ankündigung, Heike! Ich freu mich selbst schon sehr auf das Seminar. In meinen Gesprächen stelle ich oft fest, dass viele Leute total neugierig auf Hydrolate sind und gerne an ihnen schnuppern, dann allerdings oft nicht wissen, was sie mit den Wässerchen eigentlich konkret anfangen sollen (von “SelbstrührerInnen” einmal abgesehen, die aber nur eine Minderheit darstellen). Workshops sind eine gute Gelegenheit, sich mit der ganzen Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten zu befassen, und es ist jedesmal schön zu erleben, wie sich in einer Gruppe der Hydroliervirus auszubreiten beginnt.

    • Heike sagt:

      Ja, Elisabeth, es ist ein Virus – ein ganz wunderbarer!

      In Deutschland schafft die (»un-«)rechtliche Situation des Destillenerwerbs viele Unsicherheiten, das ist sehr schade. Ich hatte gar keine Probleme mit meinem Zollamt.
      Vielleicht liegt es auch am Bauprinzip der Leonardo; Alkohol lässt sich damit eben nicht destillieren.

      Österreich ist uns manche Nasenlänge voraus. :-)

      Dir herzliche Grüße
      Heike

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